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Der verborgene Schmerz im Unternehmensalltag - 10 Gründe für das Gegeneinander statt Miteinander

Kennst Du das auch? Du gibst im Job alles, arbeitest hart und doch fühlst du dich ausgebremst, nicht gehört, in einem ständigen Gegeneinander statt in einem unterstützenden Miteinander. Gerade Frauen im mittleren Management, sind oft in der sogenannten „Sandwichposition“, kennen dieses Gefühl nur zu gut. Die Arbeit macht Freude, aber die Unternehmenskultur und das Verhalten der Kollegen erzeugen Stress und Unzufriedenheit.


  • Warum ist das so? 

  • Wieso denken immer mehr Angestellte über eine Kündigung nach oder kündigen innerlich? 


Die Gründe sind vielfältig und hängen oft mit den spezifischen Situationen und Strukturen des jeweiligen Unternehmens zusammen. 

Aber eines ist klar: 

Wenn sich bestimmte menschliche Verhaltensweisen und Strukturen nicht ändern, werden Krankheitsausfälle, Burnouts und Kündigungen weiter zunehmen.

Gründe für ein „Gegeneinander statt Miteinander“ im Unternehmen können vielfältig sein. 

Hier sind einige mögliche Ursachen und noch allgemein gehalten:


  • Konkurrenzdenken: In vielen Unternehmen herrscht ein starkes Konkurrenzdenken, das durch leistungsorientierte Kulturen und Systeme gefördert wird. Dies kann zu einem Klima führen, in dem Mitarbeiter eher gegeneinander als miteinander arbeiten.

  • Mangel an transparenter Kommunikation: Wenn Informationen nicht offen und ehrlich geteilt werden, entstehen Misstrauen und Spekulationen, die ein gegenseitiges Unterstützen erschweren.

  • Unklare oder konkurrierende Ziele: Wenn Abteilungen oder Teams unterschiedliche oder sogar gegensätzliche Ziele verfolgen, kann dies zu Konflikten und einem Mangel an Kooperation führen.

  • Mangelnde Anerkennung und Wertschätzung: Fehlt es an Anerkennung für die Arbeit der Mitarbeiter, kann dies zu Neid und einem Wettbewerb um Anerkennung führen, anstatt sich gegenseitig zu unterstützen.

  • Führungsstil: Ein autoritärer oder mikromanagender Führungsstil kann Angst und Wettbewerb unter den Mitarbeitern fördern, anstatt Teamarbeit und Zusammenarbeit zu stärken.

  • Ressourcenknappheit: Mangelnde Ressourcen können zu einem Konkurrenzkampf um diese begrenzten Mittel führen, was die Zusammenarbeit erschwert.

  • Persönliche Egoismen: Persönliche Interessen und Egoismen können das Wohl des Teams oder des Unternehmens überschatten und zu einem Klima des Misstrauens und Wettbewerbs führen.

  • Unternehmenskultur: Eine Unternehmenskultur, die Wettbewerb über Kooperation stellt, kann ein Umfeld schaffen, in dem Mitarbeiter gegeneinander arbeiten, anstatt gemeinsame Ziele zu verfolgen.

  • Angst vor Veränderung: Widerstand gegen Veränderungen kann dazu führen, dass Mitarbeiter eher in Konkurrenz treten, als zusammenzuarbeiten, um neue Herausforderungen zu meistern.

  • Mangelndes Vertrauen: Fehlendes Vertrauen unter Kollegen und gegenüber der Führung kann dazu führen, dass Mitarbeiter eher im Alleingang handeln, anstatt sich auf ihre Teammitglieder zu verlassen.


Du stehst täglich vor der Herausforderung, zufrieden im Job zu sein und zu bleiben, dich vielleicht sogar beruflich neu orientieren zu wollen, und gleichzeitig die innere Kündigung zu vermeiden. 

Es ist ein Kampf, der oft im Stillen geführt wird, 

denn offen darüber zu sprechen, scheint keine Option. „Was sagen die Kollegen, wenn es nach oben durchsickert?“, fragst du dich vielleicht.

Als externe Coachin für Frauen im Umbruch kenne ich diese Situationen nur zu gut. Ich biete dir einen vertraulichen Raum, in dem du offen sprechen kannst, ohne Angst vor den Konsequenzen im Unternehmen haben zu müssen. Gemeinsam finden wir Wege, wie du erfüllt arbeiten kannst. Dafür schreibe mich gerne an.

Möchtest du heute noch einen kleinen Schritt machen und herauszufinden, wie es um deine Zufriedenheit steht? 

Dann mache gerne den „JobChecker“-Test. In weniger als 2 Minuten erhältst du Klarheit über deine aktuelle berufliche Situation. Den Link stelle ich in die Kommentare ein. https://www.coachina.info/job-checker-in2minuten





Herzlichst

Martina Johanna Futter

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